Eine in Office 365 erkannte Anomalie wurde durch OneDrive-Aktivität von zwei Endbenutzern verursacht, die an Projekten mit einem großen Dateivolumen arbeiteten.
Die Aktivität erzeugte eine erhebliche Anzahl von Datei- und Ordnervorgängen, was die beobachtete Anomalie verursachte.
Ort des Ereignisses
Standort: Office365
Die relevante Aktivität fand in OneDrive statt und war zwei Endbenutzern zugeordnet.
Ursache der Anomalie
Beide Benutzer arbeiteten mit Projekten, die eine große Anzahl von Dateien enthielten.
Ihre OneDrive-Aktivität erzeugte unter anderem folgende Vorgänge:
Ordnererstellung;
Hochladevorgänge zur vollständigen Dateisynchronisierung.
Das hohe Volumen dieser Vorgänge veränderte das normale Aktivitätsmuster und löste die Anomalieerkennung aus.
Warum legitime Aktivität eine Anomalie erzeugen kann
Die Anomalieerkennung identifiziert Abweichungen vom zuvor beobachteten Verhalten. Ein deutlicher Anstieg von Cloud-Speicher-Vorgängen kann daher auch dann erkannt werden, wenn die Aktivität durch normale Benutzerarbeit entsteht.
In diesem Fall bestand der relevante Kontext darin, dass beide Benutzer an Projekten mit einer großen Anzahl von Dateien arbeiteten.
Die erhöhte Anzahl von Ordnererstellungs- und Synchronisierungsvorgängen spiegelte diese Aktivität wider.
Untersuchungskontext
Die wichtigen Fakten zur Erklärung der Anomalie waren:
zwei Endbenutzer waren beteiligt;
die Aktivität fand in OneDrive statt;
die Projekte enthielten eine große Anzahl von Dateien;
die erzeugten Vorgänge umfassten Ordnererstellung und Hochladevorgänge zur vollständigen Dateisynchronisierung.
Diese Details erklärten die erhöhte Office-365-Ereignisaktivität.
Fazit
Die Office-365-Anomalie wurde durch OneDrive-Aktivität mit hohem Volumen von zwei Endbenutzern verursacht.
Die Benutzer arbeiteten an Projekten mit vielen Dateien, was zu einer großen Zahl von Ordnererstellungs- und Uploadvorgängen zur vollständigen Dateisynchronisierung führte.

